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| Laufende Pflege während der Saison |
| Tägliche Routine |
| Arbeit |
Werkzeug |
Arbeitsweise |
| Egalisieren |
- Löcher und Unebenheiten beseitigen
- Egalisieren
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Schaber, ggf. Tennisschuh |
Nach jedem Spiel: vor dem Abziehen die Löcher schließen und mit dem Schaber glätten. Nach dem Spiel: große konzentrische Kreise, s.a. Abziehanweisung |
| Platzfeuchte |
Bewässern: Platz muß immer erdfeucht sein. |
- Fächerdüsen und Schlauch
- Kreis- oder Wandregner
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Tagsüber: Sportfunktionelle Beregnung
Nachts: Hauptberegnung (Überwässerung vermeiden) |
| Verdichten |
| Walzen |
Motor- oder handgetriebene Walze mit geteilten Bandagen und gefasten Kanten. Gewicht je nach Platz ca. 250-500 kg. |
Nach der Frühjahrsinstandsetzung zeitl. begrenzt auf gut durchfeuchtetem, aber oberflächen- trockenem Tennenbelag täglich kreuzweise walzen. |
Pflegeanweisung für Tennisplätze nach erfolgter Frühjahrsinstandsetzung
Während der Frostperiode wird durch die Eisbildung des Wassers die Kornverzahnung der Tennisplatzdecke aufgesprengt. Dies hat zur Folge, daß die oberen Schichten der Plätze sehr locker sind. Bei Aufnahme des Spielbetriebes würden die Plätze sofort zerstört werden. Um die für eine Bespielbarkeit der Anlage notwendige Scherfestigkeit zu erhalten, empfehlen wir Ihnen, nach erfolgter Frühjahrsinstandsetzung folgende Punkte zu beachten:
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| Bewässern der Plätze 8 - 14 Tage täglich (nur bei trockenem Wetter erforderlich), bei extrem trockener Witterung sogar mehrmals täglich, um ein Abbinden der neu aufgebrachten Schichten zu gewährleisten. Während dieser Zeit sind die Plätze vor dem Bewässern mit einem schweren Netz oder einer Matte abzuziehen. Dieser Vorgang bewirkt eine Beseitigung von Fuß- und Walzenspuren bzw. kleinen Unebenheiten. |
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Danach empfehlen wir, die Plätze im Längs- und Quergang zu walzen, bis die erforderliche Scherfestigkeit erreicht ist. Das Walzen ist nach Nächten mit Bodenfrost unbedingt erforderlich.
Nach dem Walzen können die Plätze mit einem Besen aufgerauht werden, damit die Feuchtigkeit besser in die wassergebundene Ziegelmehldecke eindringen kann und somit eine Pfützenbildung vermieden wird.
Während des genannten Zeitraumes ist von einer Bespielung der Plätze abzusehen.
Die Plätze sollten anfänglich vorsichtig und nur wenige Stunden am Tag bespielt werden. Dabei müssen entstehende Belagsdurchtritte sofort beseitigt werden.
Um unerwünschte Moosbildung zu vermeiden, empfehlen wir, die Plätze nach dem Spiel regelmäßig auch in den Randbereichen abzuziehen. Tritt trotzdem Moos auf, so kann es mit einem Scharrierholz beseitigt werden. Um eine Muldenbildung im Grundlinienbereich zu vermeiden, sollten diese Bereiche, je nach Spielintensität, ein- bis zweimal im Monat mit neuem Ziegelmehl eingeworfen und eingeebnet werden.
Während der gesamten Saison stehen wir Ihnen gern beratend zur Verfügung.
Nach Saisonabschluß ist ein Abdecken der Linierung dringend zu empfehlen.
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